Reisewarnung
Von den Seiten des BmaA:
„Nach wie vor befindet sich die durch die Hurrikankatastrophe im Herbst 2005 teilweise entvölkerte Stadt New Orleans im Ausnahmezustand. Einzelne durch die Überflutung betroffene Stadtviertel sind auch weiterhin unbewohnt und unbegehbar. Die dadurch ansteigende Kriminalitätsrate führte in jüngster Zeit zu einer Serie von Gewaltverbrechen und Morden auf offener Strasse. Österreichischen Touristen, die New Orleans besuchen wollen wird daher bis auf weiteres dringend angeraten, sich nur im unzerstörten French Quarter aufzuhalten und keinerlei individuelle Expeditionen in andere Stadtteile von New Orleans ins Auge zu fassen. Hotels sollten während der Nachtstunden tunlichst nicht verlassen werden.“
"individuelle Expeditionen", haha. Was hier oben steht, zeigt wieder einmal die Nachteile selektiver Wahrnehmung.
17 Morde in 8 Tagen ja, aber mit einer Ausnahme alle im schwarzafrikanischen Drogenmilieu, dem ich mich jetzt nicht unmittelbar zugehoerig fuehle.
Wir sonnen uns derweil weiterhin bei 24 Grad am Hauseigenen pool, umgeben von einem 3- Meter Zaun und beschuetzt von Nationalgarde (yep) und Campus- Police.
„Nach wie vor befindet sich die durch die Hurrikankatastrophe im Herbst 2005 teilweise entvölkerte Stadt New Orleans im Ausnahmezustand. Einzelne durch die Überflutung betroffene Stadtviertel sind auch weiterhin unbewohnt und unbegehbar. Die dadurch ansteigende Kriminalitätsrate führte in jüngster Zeit zu einer Serie von Gewaltverbrechen und Morden auf offener Strasse. Österreichischen Touristen, die New Orleans besuchen wollen wird daher bis auf weiteres dringend angeraten, sich nur im unzerstörten French Quarter aufzuhalten und keinerlei individuelle Expeditionen in andere Stadtteile von New Orleans ins Auge zu fassen. Hotels sollten während der Nachtstunden tunlichst nicht verlassen werden.“
"individuelle Expeditionen", haha. Was hier oben steht, zeigt wieder einmal die Nachteile selektiver Wahrnehmung.
17 Morde in 8 Tagen ja, aber mit einer Ausnahme alle im schwarzafrikanischen Drogenmilieu, dem ich mich jetzt nicht unmittelbar zugehoerig fuehle.
Wir sonnen uns derweil weiterhin bei 24 Grad am Hauseigenen pool, umgeben von einem 3- Meter Zaun und beschuetzt von Nationalgarde (yep) und Campus- Police.


1 Comments:
At 12:04 PM,
lidanzuiai said…
Very good article,I prepared a very good gift for you, please visit my blog, The best browser fo you in History
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